Impressum Kontakt Site Map
Wappen der Propstei
St. Michael


Startseite
Propstei St. Michael Paring
Die Augustiner Chorherren
Warum Augustiner Chorherren von Windesheim?
Die Akademie
Wegbeschreibung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Propstei Paring
Paring 1
84085 Langquaid
Tel.: +49 09452 93363-0
Fax: +49 09452 93363-63
Email:
info@propstei-paring.de

 

     Die Prostei St. Michael in Paring

 

Ein Blick in die Geschichte

Im Jahre 1974 beschloss das General- kapitel der Kongregation, in ihr Ursprungsland Deutschland zurück- zukehren und dort ein Kloster zu gründen.

Der damalige Bischof der Diözese Regensburg, Rudolf Graber, nahm sich dieses Anliegens an und genehmigte die kanonische Errichtung unserer Chor-herrengemeinschaft in Paring.

Die Geschichte dieser alten Chorherren-propstei reicht bis in das Jahr 1139 und geht auf eine Stiftung der Grafen Heinrich, Konrad und Gebhard von Rottenburg-Roning zurück.

 

 



benachbarten Stift Rohr gekommen war, ging im Jahre 1551 dorthin zurück, womit das Chorherrenleben in Paring gänzlich erlosch.

Das Kloster fiel an die bayerischen Herzöge. Wilhelm V. übertrug die Gebäude und Liegenschaften des Stiftes im Jahre 1598 den Benediktinern von Andechs. Sie unterhielten Paring als kleinen landwirtwirtschaftlichen Betrieb bis zur Aufhebung.

In ihre Zeit fielen die Schwedenkriege, unter denen Paring schwere Zerstörungen zu erleiden hatte.

 

 
St. Michael Paring

 

1141 konnte die Kirche geweiht werden und die ersten Kanoniker ihr Leben beginnen.

Am 30. März 1144 bestätigte Papst Luzius II., der selbst ein Augustiner-Chorherr war, mit seiner apostolischen Autorität die Gründung des Stiftes Paring.

Das reich ausgestattete Stift erlebte ebenfalls eine wechselvolle Geschichte. Nachdem es in den ersten 200 Jahren kraftvoll aufblühte, wurde es unter der Regierungszeit Propst Friedrichs (1311-1335) von schweren Feuersbrünsten heimgesucht, welche das Kloster in die Verarmung trieben.

Der  letzte  Propst  Otto II., der  aus  dem


 

Abt Meinrad I. von Andechs verlieh bis 1765, der jetzt stark verkleinerten Kirche ihr heutiges spät-barockes Aussehen.

Im Zuge der Säkularisation von 1803 erlosch auch diese Filiale von Andechs.

Erst mit der Neugründung von 1974 und dem Einzug der Augustiner-Chorherren von Windesheim, begann in Paring neues klösterliches Leben.

1987 wurde Paring vom Generalkapitel das Recht auf ein eigenes Noviziat übertragen.

Seit 1992 ist Paring eine autonome Propstei, zu der auch das Priorat in Brünn / Tschechien gehört.